Die Grundlagen der Pipeline-Qualitätsprüfung verstehen
Die Deman-Superpipeline aus Aluminiumlegierung nutzt sowohl innen als auch außen eine fortschrittliche Verarbeitungstechnologie, die durch elektrostatisches Sprühen der Außenwand und Anodisieren der Innenwand die Härte, Korrosionsbeständigkeit, Oxidationsbeständigkeit und Verschleißfestigkeit der Pipelineoberfläche maximiert und so die Gasqualität vollständig gewährleistet und den Druckverlust reduziert.

Um unseren Kunden kontinuierlich wirtschaftliche, saubere und effiziente Druckluft zu liefern, durchläuft die DeMan-Hochleistungsleitung aus Aluminiumlegierung während des Produktionsprozesses eine umfassende Qualitätsprüfung. Angefangen bei der Prüfung in allen drei Dimensionen ist es strengstens untersagt, fehlerhafte Produkte in den nächsten Produktionsprozess zu übertragen, um einen effizienten und stabilen Anschluss an das Gasversorgungssystem des Kunden zu gewährleisten.

Materialanalyse
• Elementerkennung
Mithilfe chemischer Nachweismethoden kann der Gehalt an Elementen wie Cr, Ni, C, Mn, Si, P, S, Mo, Ti usw. nachgewiesen werden.
• Spektralanalysemethode
Anwendung der Prinzipien und experimentellen Methoden der Spektroskopie zur Bestimmung der Struktur und chemischen Zusammensetzung von Substanzen.
Eigentum
• Salzsprühexperiment
5%ige NaCl-Lösung, konstante Temperatur von (35 ± 2) ℃ und Salzsprühtest über ≥ 240 Stunden ohne Korrosion.
• Interkristalline Korrosion
Nach 16-stündigem Kochen der Schwefelsäure-Kupfersulfat-Lösung mit Kupferspänen zeigte sich keine Tendenz zur interkristallinen Korrosion.

Verbindungsleistung
• Wechselbiegeversuch
1,5 MPa, die Amplitude beträgt ± 10 mm, die Frequenz 15 Hz, und nach 100.000 Zyklen tritt keine Leckage am Anschlusspunkt auf.
• Schwingungsdehnungsexperiment
1,5 MPa, die Amplitude beträgt ± 1 mm, die Frequenz 20 Hz, und nach 1 Million Zyklen tritt keine Leckage am Verbindungspunkt auf.
• Wechseltest zwischen Kälte und Wärme
1,6 MPa. Die Wassertemperatur schwankt innerhalb von 15 Minuten zwischen (20 ± 5) ℃ und (93 ± 2) ℃. Nach 2500 Zyklen tritt an der Verbindungsstelle keine Leckage auf.
• Spannungsfestigkeitsprüfung
Wasserdruck: 3,2 MPa, keine Leckage an der Anschlussstelle über 15 Minuten.
Luftdruck: 2,6 MPa, nach 10 Minuten keine Leckage an der Anschlussstelle.
• Druckschwankungsexperiment
Der Wasserdruck schwankt über 10000 Zyklen zwischen 0 MPa und 1,6 MPa, und es gibt keine Leckage an der Verbindungsstelle.
• Zugfestigkeitsprüfung
Die Zugfestigkeit an der Verbindungsstelle der Rohrformstücke ist größer als die Standard-Zugfestigkeitsbemessung.
(Wechselbiegeversuch und Schwingungsdehnungsversuch beziehen sich auf die deutsche Norm DVGW W534)

Kundenfall











